Freitag Punkt 12

Sie öffnen Ihr E-Mail-Programm, doch Ihr Postfach bleibt unerreichbar: gesperrt, gehackt oder vom Anbieter abgeschaltet. Die alten Nachrichten sind jetzt nicht einmal das größte Problem. Sie brauchen einen Rücksetzlink für den Online-Shop, einen Bestätigungscode fürs Streamingkonto oder Hilfe beim Behörden-Login – alles geht an dieselbe tote Adresse. Auch bei Bankzugängen, die E-Mail zur Bestätigung nutzen, kann das fehlende Postfach den Weg versperren.
Wie kommen Sie wieder an Ihre anderen Konten, wenn ausgerechnet das Postfach dafür fehlt?
Freitag Punkt 12

Vielleicht haben Sie die Warnung schon gehört: Sagen Sie am Telefon niemals „Ja“, sonst haben Sie plötzlich einen Vertrag am Hals. Die Betrüger würden Ihr „Ja“ einfach herausschneiden und hinter eine erfundene Frage kleben – und schon werden Sie zur Kasse gebeten.
Klingt beunruhigend. Aber hält die Geschichte einer genauen Prüfung stand?
Freitag Punkt 12

Normalerweise arbeiten wir uns in einem Blogbeitrag zur Pointe hin – zu der Überraschung, die man am Ende nicht erwartet hat. Heute steht die Pointe am Anfang: Wenn Sie einen Smart-TV haben, haben Sie keinen Fernseher, sondern einen Computer. Und Computer tun Computerdinge.
Alles, was Sie über Datenschutz und Privatsphäre gelernt haben, gehört bei einem Smart-TV noch einmal überlegt – zumal er ausgerechnet dort steht, wo man sich am wenigsten beobachtet fühlt: im Wohnzimmer.
Freitag Punkt 12

Der Laptop steht offen auf dem Tisch, Sie holen kurz einen Kaffee. Im Browser sind die Zugänge zum E-Mail-Postfach, zum Onlinehändler und zu weiteren Konten gespeichert. Wer sich jetzt davor setzt, sieht keine offen lesbare Passwortliste.
Kann jemand diesen kurzen unbeobachteten Moment nutzen, um sich bei Ihren Konten anzumelden?
Freitag Punkt 12

Der PC startet nicht mehr ganz normal, nach einer Reparatur oder einem Boot-Problem erscheint plötzlich ein blauer Bildschirm – und Windows verlangt einen 48-stelligen „Wiederherstellungsschlüssel“. Viele Nutzer sehen diese Meldung zum ersten Mal in ihrem Leben.
Das Verstörende daran: Oft ist BitLocker auf dem Rechner längst aktiv, ohne dass der Besitzer es je bewusst eingeschaltet hat.
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